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Aufbaukuren und Infusionstherapien

Infusionen sind in der Medizin seit langem etabliert. Ursprünglich kamen sie vor allem im klinischen Umfeld zum Einsatz, heute werden sie darüber hinaus verwendet, um den Vitamin- und Mineralstoffhaushalt gezielt aufzufüllen.

Welche Wirkstoffe eingesetzt werden, wird individuell festgelegt. Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und Antioxidantien gelangen bei einer Infusion direkt in die Blutbahn und stehen dem Körper damit unmittelbar zur Verfügung.

Ob eine Infusionstherapie im Einzelfall infrage kommt, wird vorher ärztlich besprochen.

Vorbereiteter Behandlungsplatz: Infusionsstaender mit Beutel, dahinter ein Behandlungsstuhl mit Decke

Typische Beschwerdebilder

Zur Unterstützung des Erscheinungsbildes (Kräftigung von Haut, Haaren und Fingernägeln)
Sportler mit Leistungsschwäche
Sportler mit Muskelverhärtung
Frauen mit Problemen in der Menopause
Menschen, die häufig erkältet sind
Menschen, die sich häufig müde fühlen
Menschen mit Mangelerscheinungen
Menschen mit Wadenkrämpfen
Zur Unterstützung von Longevity (Langlebigkeit)
Menschen mit rissigen Mundwinkeln

Für wen die Behandlung infrage kommt

Aufbaukuren und Infusionstherapien werden eingesetzt, wenn der Körper durch Stress, Krankheit, chronische Belastungen oder Mangelernährung beansprucht ist. Ob eine Behandlung im Einzelfall infrage kommt, wird vorher ärztlich besprochen.

Personen mit Erschöpfungszuständen

chronische Müdigkeit, Burnout, Stress, Schlafstörungen

Immungeschwächte Personen

nach Infekten, zur Genesung, vor und nach Operationen

Bei chronischen Erkrankungen

Rheuma, Fibromyalgie, Autoimmunerkrankungen

Ältere Menschen

Stärkung von Muskeln, Knochen und Kreislauf

Sportlich aktive Menschen

zur Regeneration und Unterstützung bei Muskelaufbau und Leistungserhalt

Bei Nährstoffmangel und Regulierung des Energiehaushalts

Vitamin- oder Mineralstoffmangel, Eisen, B12, Magnesium